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04.07.18
Gemeindenachrichten

Wirtetätigkeit Restaurant „The Hangar“;
Wirtwechsel

Der Gemeinderat hat Herrn Peter Stutz, Menziken, die Bewilligung zur Aufnahme der Wirtetätigkeit beim Restaurant „The Hangar“, Flugplatz, Buttwil, erteilt. Die Bewilligung zum Kleinhandel mit Spirituosen (Ausschank und Verkauf) des Departementes Volkswirtschaft und Inneres, Amt für Wirtschaft und Arbeit, Aarau, ist integrierender Bestandteil dieser Bewilligung. Der Gemeinderat wünscht dem neuen Wirt viel Freude, Befriedigung und Erfolg beim Führen des Restaurantes „The Hangar“, Buttwil.

 

Ruhzeiten

Es gibt immer wieder Rückfragen und Beanstandungen zur Einhaltung der Ruhezeiten über den Mittag sowie an Sonn- und Feiertagen. Die Bevölkerung wird auf folgende Punkte des Polizeireglementes der Gemeinde Buttwil aufmerksam gemacht:

-    In den Wohngebieten ist von 12 bis 13 Uhr und von 21 bis 6 Uhr sowie ganztags an Sonn- und Feiertagen das Arbeiten mit lärmigen Geräten (z.B. Rasenmähen, Hämmern, Fräsen, Bohren, Betrieb von Baumaschinen usw.) verboten.

-    Von 22 bis 6 Uhr ist in schlecht isolierten Räumen oder bei offenem Fenster jeglicher Lärm, der den Schlaf der Mitmenschen stören könnte, verboten. Ausgenommen sind Kirchen- und Weideglocken, Arbeiten zur kurzfristigen Behebung eines Notstandes sowie in begründeten Fällen das landwirtschaftliche Gewerbe und Gärtnereibetriebe. Der Gemeinderat kann Ausnahmen bewilligen.

-    Lautsprecher, Megaphone und andere Verstärkungsanlagen dürfen im Freien nur mit Bewilligung des Gemeinderates verwendet werden.

-    Das Abbrennen von Feuerwerk ist ohne besondere Bewilligung nur an Silvester/Neujahr, während der Fasnacht und an der Bundesfeier unter Beachtung aller erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen gestattet. Der Gemeinderat kann Ausnahmen bewilligen.

Widerhandlungen gegen diese Vorschriften werden vom Gemeinderat mit Geldbussen bis zu CHF 2‘000.00 bestraft.


Bräteln im Wald

Was gibt es schöneres, als einen Ausflug in den Wald zu machen? Mit einer Cervelat, ein bisschen Zeitungspapier und Zündhölzern im Gepäck? Doch Achtung! Der Wald ist zwar bestens gewappnet gegen die Sommerhitze, eine Unachtsamkeit kann aber schnell in der Katastrophe enden. In diesem Jahr hat es in Schweizer Wäldern bereits etliche Male gebrannt. Das schöne Wetter hat viele Menschen ins Freie gelockt, aber auch die Waldbrandgefahr erhöht. Bei dürrem Gras und trockenen Stauden braucht es nicht viel, dass sich ein Feuer ausbreitet. Kommt Wind dazu, geht es umso schneller. Gemäss Bundesamt für Umwelt (BAFU) gab es in den letzten zwanzig Jahren durchschnittlich 90 Brände pro Jahr, dabei wurden jährlich um die 370 Hektaren Wald verwüstet. Das müsste nicht sein. Die meisten Waldbrände sind auf menschliche Ursachen zurückzuführen. In der Schweiz ist vieles bis ins letzte Detail geregelt. Beim Feuern im Wald ist das nicht so. In der eidgenössischen Wald-, Jagd- beziehungsweise Naturschutzgesetzgebung gibt es keine expliziten Verbote für Grillfeuer. Kantonal oder lokal kann das Feuermachen jedoch verboten oder eingeschränkt sein. In manchen Kantonen sind Grillfeuer beispielsweise nur bei offiziellen Feuerstellen erlaubt. Wer im Wald bräteln will, sollte sich darum über die regionalen Begebenheiten informieren. Je nach Gefahrenlage schränken die zuständigen Behörden das Feuern vorübergehend ein, bis hin zum totalen Verbot. Auf der Internetseite des Bundesamtes für Umwelt BAFU (www.waldbrandgefahr.ch) finden sich Angaben zur aktuellen Risikolage. Feuermachen im Wald ist eine schöne, aber auch verantwortungsvolle Sache. Ein paar Tipps:

-    Wenn immer möglich, bestehende Feuerstellen benutzen.
-    Herumliegende, dürre Äste dürfen zum Feuern gesammelt werden: feine Nadelzweige eignen sich zum Anzünden, dickere Laubhölzer geben gute Glut; vermoderndes Holz überlassen wir Pilzen und Kleintieren, es entwickelt ohnehin zu viel Rauch. Sofern nicht anders vermerkt, kann an Feuerstellen bereitgestelltes Holz massvoll benutzt werden.
-    Auf keinen Fall dürfen Bäume beschädigt oder gar gefällt werden, «grüne», saftführende Äste brennen ohnehin kaum.
-    Für den Brätli-Stecken darf man geeignete Äste, beispielsweise Haselruten, schneiden.
-    Das brennende Feuer ist immer zu beaufsichtigen, vor dem Weggehen sind Flammen und Glut zu löschen.
-    Windet es stark oder ist es sehr trocken, sollte gar nicht erst ein Feuer gemacht werden.
-    Zigarettenstummel und Streichhölzer gehören nicht auf den Boden.

Der Wald bietet viel und lädt zum Verweilen ein – nicht zuletzt an einem gemütlichen Feuer. Durch verantwortungsvolles Handeln zollen Sie dem Wald und seinen Bewohnern Respekt und helfen, Brände zu vermeiden.


Hydranten dienen ausschliesslich der Löschwasserversorgung!

Immer wieder muss beoabachtet werden, dass ab den Hydranten der Wasserversorgung ohne eine entsprechende Bewilligung Wasser entnommen wird. Wir weisen darauf hin, dass die Hydranten nicht zum öffentlichen Wassernetz gehören (kein Wasserbezug jeglicher Art ohne Bewilligung), sondern ausschliesslich für den Feuer-Löschzweck vorgesehen sind! Oft werden Hydranten nicht vollständig geschlossen. Wenn der Hydrant nicht ganz geschlossen ist, entweicht dauernd Wasser.

Da die Entleerung unterirdisch erfolgt, ist dies nicht immer sichtbar. Ausserdem kann in der kalten Jahreszeit ein nicht vollständig geschlossener und nicht korrekt entleerter Hydrant einfrieren. Eine Beschädigung des Hydranten mit hohen Kosten ist die Folge. Der Hydrant ist dann für die Feuerwehr unbrauchbar! Ruckartiges Schliessen eines Hydranten führt ausserdem zu Druckschlägen im Netz. Dies kann zu Brüchen bei Leitungen führen! Bei einer Wasserentnahme ab Hydrant und gleichzeitigem Leitungsbruch besteht die Möglichkeit, je nach Druck im Leitungsnetz, dass Fremdwasser oder Luft in das Leitungsnetz eingespiesen wird. Dies kann fatale Folgen auf die Wasserqualität und die Leitungen haben. Wird dringend Wasser ab Hydrant benötigt (Schwimmbadfüllung, Bohrarbeiten Erdwärmesonde usw.), ist immer umgehend mit dem Brunnenmeister Franz Augustin (077 462 35 32) oder Bauamtsarbeiter Pius Schuler (079 505 08 84) rechtzeitig vorher Rücksprache zu nehmen. Ohne deren Zustimmung ist ein Wasserbezug absolut untersagt. Die Wasserbezüge dürfen in jedem Falle zudem nur unter Aufsicht der Funktionäre der Gemeinde erfolgen. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen des Wasserreglementes werden vom Gemeinderat mit Busse bestraft. Der Fehlbare haftet zudem für die von ihm verursachten Schäden.

 

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Gemeindeverwaltung Buttwil
Dorfstrasse 8
5632 Buttwil
Telefon 056 675 10 70
Fax 056 675 10 75
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