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16.01.19
Gemeindenachrichten

Statistisches 2018

Gemeinderat:

Der Gemeinderat kam im Jahre 2018 zu 23 (23) Sitzungen zusammen und behandelte dabei rund 314 (389) Geschäfte. Hinzu kamen noch diverse andere Sitzungen, Bespre¬chungen und Augenscheine.

Bevölkerung:

Die Buttwiler Bevölkerungsstatistik zeigt folgendes Bild: Einwohner per 1.1.2018 1227, per 31.12.2018 1233. Das Jahr hindurch waren 12 (14) Geburten, 7 (6) Todesfälle, 82 (79) Zuzüge und 81 (71) Wegzüge zu verzeichnen.

Gemeindekanzlei:

Identitätskarten-Austellungen 68 (86), registrierte Hunde 95 (101).

Kehrichtstatistik:

Nachfolgend die Abfallmengen des Jahres 2018: Kehricht 125.72 t (123.360 t), Altpapier 57.47 t (63.56 t), Altglas 35.7 t (34 t) sowie Grüngut 236.97 t (236.77 t). Arbeitsstunden sind für den Sammeldienst Kehricht 71.75 Std. (76.75 Std.) und für das Grünmaterial 101.75 Std. (98.75 Std.) angefallen.

Hochbau:

Im vergangenen Jahr hat der Gemeinderat insgesamt 7 (9) Baubewilligungen und 7 (4) Baubewilligungen für geringfügige Bauten erteilt. Im Berichtsjahr fanden zudem 0 (0) Augenscheine und 1 (0) Einigungsverhandlung statt. 

Bussenwesen:

Im vergangenen Jahr musste der Gemeinderat 3 (0) Bussen wegen Verletzung von Bau-vorschriften, 0 (0) Bussen wegen Missachtung des Polizeireglementes sowie 0 (0) Bussen wegen Verletzung der Gastgewerbegesetzes aussprechen.


Betreibungsamt Buttwil:

Gesamtzahl der neuen Betreibungen: 257 (290), Betreibungen auf Pfändung/Konkurs 257 (289), 0 (0) Faustpfandbetreibungen und 0 (1) Grundpfandbetreibungen, 33 (32) Rechts¬vorschläge, 104 (147) Pfändungen, 41 (95) Verwertungen, 8 (15) Konkursandrohungen. 113 (93) Verlustscheine. Forderungsbetrag CHF 1‘598‘081.83Fr. (CHF 2‘385‘570.01). Verlustscheinsumme Fr. 1‘497‘155.25 (CHF 361‘142.85). Eingetragene Eigentumsvorbehalte 2 (1). Rechtshilfegesuche 82 (72).

Busseninkasso Rechnungsjahr 2018

Gemäss § 253 Abs. 2 des Steuergesetzes fällt die Hälfte der vom Kantonalen Steueramt verfügten Ordnungsbussen den Gemeinden zu. Der Busseneingang beläuft sich auf CHF 3‘260.80, womit CHF 1‘630.40 der Gemeinde Buttwil anfallen. Der neue Ausstandsbetrag beläuft sich auf CHF 18‘999.20.


Radio- und Fernsehgebühren;
Das sollten Sie wissen….

Die Inkassofirma Billag, welche bis Ende Jahr zuständig für das Einkassieren der Radio- und Fernsehgebühren war, wird von der Serafe AG (Schweizerische Erhebungsstelle für die Radio- und Fernsehabgabe) abgelöst. Das Geld, das die Serafe einfordert, fliesst zum grössten Teil zur SRG, die damit die Programmangebot in allen Schweizer Sprachregionen finanziert. Sechs Prozent gehen an lokale Radio- und Fernsehveranstalter. Neben der Inkassofirma ändert auch der Preis. Private zahlen für den Radio- und TV-Empfang nicht mehr CHF 451.00, sondern neu CHF 365.00 pro Jahr. Die Rechnung erhält man unabhängig davon, ob man ein empfangbereites Gerät hat oder nicht. Grundsätzlich muss jeder Haushalt und jede Firma die Gebühr bezahlen. Die Meldepflicht fällt weg, neu erhalten alle Haushaltungen automatisch eine Rechnung. Die Abgabe hängt nicht mehr vom empfangsbereiten Gerät ab, sondern vom Haushalt. Sollten Sie über keine empfangsbereiten Geräte verfügen, dann warten Sie die Rechnung ab. Reichen Sie dann mit einem Formular der Serafe (www.serafe.ch) ein entsprechendes Gesuch ein. Haushalte mit Personen, die jährliche Ergänzungsleistungen zur AHV und IV beziehen, müssen die Abgabe nicht entrichten. Dafür müssen die Betroffenen aber ein Gesuch einreichen. Für Personen, die Sozialhilfe beziehen, gibt es dagegen keine Befreiung. Wer in einem Kollektivhaushalt (Altes-, Pflege-, Wohn-, Erziehungs- oder Studentenheime, Internate etc.) lebt, zahlt nicht individuell. Die Heime zahlen CHF 730.00 pro Jahr. Firmen mit einem Jahresumsatz unter CHF 500‘000 zahlen gar nichts mehr. Bei den Firmen stellt nicht die Serafe Rechnung, sondern die Eidgenössische Steuerverwaltung, gestützt auf die Umsatzzahlen des Vorjahres. Mehr Infos unter www.serafe.ch.


Förderprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz

Im Rahmen des kantonalen Förderprogramms sind im Aargau bei Gebäudemodernisierungen Beiträge an die Wärmedämmung von Fassade, Dach sowie Wand und Boden gegen Erdreich möglich. Im 2019 wird das Angebot an Förderungen unverbändert weiter geführt. Ein wesentliches Element der Energiestrategie 2050 des Bundes ist die Effizienzsteigerung im Gebäudebereich. Die Mittel stammen aus der Teilzweckbindung der C02-Abgaben auf fossilen Brennstoffen. Die Förderbeiträge bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. So kann auch im 2019 bei einer Mordernieiserung der Aussenwand von der Aktion von zusätzlichen 20 Franken pro Quadratmeter modernisierter Fläche profitiert werden. Ebenso werden Morderisierungen mit Minergie-P-Standard weiterhin finanziell unterstützt. Wichtige Grundsätze für ein Moderinisierungsprojekt sind eine sorgfältige Planung und Vorbereitung sowie eine gute Ausführungsqualität. Damit können Kosten reduziert und ein verbesserter Werterhalt der Liegenschaft gesichert werden. Die engergieAARGAU steht als zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei Fragen zur Gebäudemordernisierung und zur Energieffizienz zur Verfügung. Alle Informationen und Bedingungen zum neuen Förderprogamm sind im Internet zu finden unter: www.ag.ch/energie>Förderungen.
 

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