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15.05.19
Gemeindenachrichten

Behördenzusammenkunft mit Gemeinderat Muri

In einem vierjährigen Turnus treffen sich der Gemeinderat Muri und Buttwil zu einem ungezwungenen Gedanken- und Erfahrungsaustausch sowie zur Besprechung von aktuellen Themen. Ein solches Treffen fand am Montag, 29. April 2019 in Buttwil statt. Solche Zusammenkünfte über die Gemeindegrenzen hinaus sind immer wieder bereichernd. Es liegt beiden Behörden sehr daran, das zwischen den Gemeinden Muri und Buttwil bestehende freundschaftliche Verhältnis weiter zu pflegen.


Einhaltung der Ruhzeiten

Es gibt immer wieder Rückfragen und Beanstandungen zur Einhaltung der Ruhezeiten über den Mittag sowie an Sonn- und Feiertagen. Die Bevölkerung wird auf folgende Punkte des Polizeireglementes der Gemeinde Buttwil aufmerksam gemacht:

-    In den Wohngebieten ist von 12 bis 13 Uhr und von 21 bis 6 Uhr sowie ganztags an Sonn- und Feiertagen das Arbeiten mit lärmigen Geräten (z.B. Rasenmähen, Hämmern, Fräsen, Bohren, Betrieb von Baumaschinen usw.) verboten.

-    Von 22 bis 6 Uhr ist in schlecht isolierten Räumen oder bei offenem Fenster jeglicher Lärm, der den Schlaf der Mitmenschen stören könnte, verboten. Ausgenommen sind Kirchen- und Weideglocken, Arbeiten zur kurzfristigen Behebung eines Notstandes sowie in begründeten Fällen das landwirtschaftliche Gewerbe und Gärtnereibetriebe. Der Gemeinderat kann Ausnahmen bewilligen.

-    Lautsprecher, Megaphone und andere Verstärkungsanlagen dürfen im Freien nur mit Bewilligung des Gemeinderates verwendet werden.

-    Das Abbrennen von Feuerwerk ist ohne besondere Bewilligung nur an Silvester/Neujahr, während der Fasnacht und an der Bundesfeier unter Beachtung aller erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen gestattet. Der Gemeinderat kann Ausnahmen bewilligen.


Bitte keine Wildtiere füttern!

Tierliebe ist zwar etwas Schönes, doch manchmal bringt sie mehr Schaden als Nutzen. Leider meinen eben diese Leute durch das Füttern der Tiere im Wald oder im Dorf würden sie ihnen was Gutes tun. Das Gegenteil ist der Fall: Die Tiere verändern ihr natürliches Verhalten, verändern ihre Genetik, werden durch viel zu salzige Essensreste übersäuert, werden schwächer und können sogar daran sterben. Weiter fördert einen massive Wildtierfütterung eine künstliche Vermehrung gewisser Populationen, dabei werden andere verdrängt. Man sollte das Füttern in jedem Fall unterlassen, da ein wirklicher Nutzen nicht gegeben ist, aber sehr viel Schaden angerichtet werden kann. Viel wichtiger ist es, die Tiere nicht zu stören!


Buttwiler als Gardist vereidigt

23 junge Schweizer haben am frühen Montagabend, 6. Mai 2019, ihren Eid bei der Päpstlichen Schweizergarde im Vatikan abgelegt, mit dem traditionellen Schwur auf die Gardefahne. Darunter ist auch David Meier, welcher bis zu seinem Eintritt in die Schweizergarde in Buttwil Wohnsitz hatte. Die neuen Gardisten waren zwischen Juni 2018 und Januar 2019 in die Schweizergarde eingetreten. Wer diesen Schritt tut, verpflichtet sich für mindestens 26 Monate. Die Vereidigungsfeier in der kleinsten Armee der Welt findet immer am 6. Mai statt. Mitglied der 135 starken Garde können nur katholische Männer werden, die der Schweiz Militärdienst geleistet, eine Berufslehre abgeschlossen oder die Matura abgelegt haben und einen adeligen Ruf besitzen. Der Gemeinderat gratuliert David zu dieser Vereidigung herzlich und wünscht ihm im Vatikan alles Gute, viel Erfolg und Befriedigung.
 

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